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Tibetische Pharmakologie

 

 

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Dr. T.Amipa
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Kurzer Einblick in die tibetische Naturheilkunde
 

Die Tibetische Humanmedizin sieht den Homo Sapiens (Mensch) als die massgebliche der 6 Ebenen an und daher ist die logische Priorität, diese Spezies zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Basisbedürfnisse des Alltagslebens gewährleistet sind.

Für die Tibetische Schulmedizin besteht die Essenz des Lebens aus dem Dienen der Menschheit. Dies bedingt jedoch primär einen gesunden Geist und Körper. Für all diese Aktivitäten versucht die Klassische Tibetische Medizin folglich eine optimale Situation für jedes menschliche Wesen zu schaffen, um aktiv in der Entwicklung und dem Teilen des globalen Glücks partizipieren zu können.

Heilen im Verständnis der Tibetischen Medizin bedeutet nicht nur Krankheiten zu tilgen oder Schmerzen zu lindern durch das Verabreichen von verschiedenen Medikamenten. Ihre komplexen Prinzipien und das grosse Wissen der ganzheitlichen Anschauung befassen sich mit diversen diagnostischen Techniken und therapeutischen Massnahmen, die den Patienten als Ganzes behandeln.

Wenn ein Patient folgendes Syndrom aufweist: Kopfweh, leichtes Fieber, Appetitlosigkeit und Müdigkeit, so wird die Krankheitsursache und Krankheitsbehandlung der Symptome präzise studiert. Mit Hilfe diverser diagnostischer Methoden wird eine Imbalance des Humoralsaftes "Tripa" festgestellt. Korrektive Massnahmen gegen die "Tripa"-Störung bewirken eine Verbesserung der diversen vorgehend erwähnten Symptome. Deshalb bedeutet Heilen in der Tibetischen Medizin sowohl die Verminderung des energetischen Ungleichgewichtes als auch die Restaurierung der Gesundheit durch eine notwendige Diät, richtiges Verhalten, adäquate Medikation und Chirurgie in einer sehr systematischen Weise.

In allen Stadien der Therapie ist jedoch wichtigstes Hauptmerkmal die Erhaltung der drei Lebensenergien mit der Betonung auf der Beziehung von Geist und Körper. Die Klassische Tibetische Medizin ist primär eine Erfahrungsmedizin, d.h. eine erstklassige Ausbildung, ein breites Wissen und lange Praxiserfahrung erst qualifizieren den Fachmann (den Arzt) zur Ausübung dieses anspruchsvollen Berufes. Nicht minder wichtig ist die Kooperation des Patienten. Er sollte sich auch bewusst sein, dass in chronischen Fällen Geduld und Konstanz in der Therapie wichtig sind.

 

Weiterführende Fachliteratur von Dr. Tendhon Amipa:

Die Essenz der Klassischen Tibetischen Medizin
Ehrenwirth-Lübbe Verlag, München
Erhältlich im Buchhandel

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